Eure Zahlen
Nimm die echten Werte aus deinem CRM, nicht die Wunschwerte. Gerechnet wird live – nichts davon verlässt dein Gerät.
Der Weg vom Kontakt zum Abschluss
Die ersten zwei Stufen verantwortet der Setter, die letzten zwei der Closer.
Was unterwegs verloren geht
Die Zahlen unten sind Obergrenzen, keine Prognose: sie zeigen, was bei einer perfekten Quote drin wäre. Perfekt wird sie nie – aber die Größenordnung sagt dir, wo sich Arbeit lohnt.
Setter oder Closer – wo liegt der größere Hebel?
Beide Rollen um dieselben Prozentpunkte verbessert: Was bringt mehr? Der Setter liefert mehr Gespräche, der Closer macht aus den vorhandenen Gesprächen mehr Abschlüsse.
- Der Setter bekommt keinen Auftragswert zugerechnet. Gerechnet wird der Erwartungswert eines Termins bei euren heutigen Closer-Quoten – ein zusätzlicher Termin ist also nur so viel wert, wie euer Team daraus macht.
- Kapazität bleibt unberücksichtigt: Die Rechnung unterstellt, dass die zusätzlichen Termine auch geführt werden können. Wer knapp im Kalender ist, braucht zuerst Zeit – oder einen weiteren Closer.
- Gleiche Qualität unterstellt: Die zusätzlichen Termine konvertieren hier genauso gut wie die bisherigen. In der Praxis kommen mit einer höheren Setting-Quote oft die schwächeren Kontakte mit – der Setter-Wert ist deshalb eher die Obergrenze als der Erwartungswert.
Die einzelnen Quoten im Detail
Dieselbe Rechnung heruntergebrochen auf die zwei Quoten, an denen erfahrungsgemäß am meisten liegen bleibt.
Auf drei Jahre gerechnet
Eine Quote, die dauerhaft höher liegt, wirkt jedes Jahr erneut. Deshalb ist Coaching eine Investition und keine Ausgabe.
Auswertung mitnehmen
Du bekommst die komplette Rechnung als PDF. Dazu melden wir uns einmal mit einer Einschätzung, wie ClosingPro genau die Quote hebt, die bei euch am meisten Umsatz liegen lässt.